We care - Gemeinsam Bildung und Zukunftsperspektiven fördern

Der Beyond Verein engagiert sich international für Bildung, soziale Teilhabe und die persönliche Entwicklung junger Menschen. Gemeinsam mit Partnerorganisationen in Ländern wie Vanuatu, Papua-Neuguinea, Armenien und Tadschikistan unterstützt Beyond Projekte in den Bereichen Gesundheitsversorgung, Umwelt- und Klimaschutz, Bildung sowie gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Ziel der Programme ist es, junge Menschen dabei zu stärken, Herausforderungen in ihrem Umfeld zu erkennen und gemeinsam nachhaltige Lösungen für ihre Gemeinschaft zu entwickeln.

Als Forum für medizinische Fortbildung unterstützen wir dieses Engagement im Rahmen unserer Initiative „We Care“, weil wir überzeugt sind, dass gesellschaftliche Verantwortung dort beginnt, wo Menschen gemeinsam Chancen schaffen und nachhaltige Veränderung ermöglichen.

Internationale Bildungsprojekte mit nachhaltiger Wirkung

Preparation for Social Action (PSA)

Im Mittelpunkt der Arbeit stehen Bildungsprogramme, die junge Menschen dabei unterstützen, Herausforderungen in ihrem Umfeld zu erkennen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Dabei werden nicht nur praktische Fähigkeiten vermittelt, sondern auch Werte wie Zusammenarbeit, Verantwortung, Gleichberechtigung und gesellschaftlicher Zusammenhalt gefördert. Die Programme schaffen Perspektiven und stärken Menschen darin, ihre Gemeinschaft aktiv mitzugestalten.

Aus den Bildungsprogrammen entstehen konkrete soziale Projekte in Bereichen wie Gesundheitsversorgung, Ernährungssicherheit, Umwelt- und Klimaschutz sowie sozialer Integration. Besonders eindrucksvoll zeigt sich dies in Vanuatu: Dort konnten junge Menschen gemeinsam mit ihrer Dorfgemeinschaft lokale Gesundheitseinrichtungen aufbauen und so die medizinische Grundversorgung vor Ort nachhaltig verbessern.

Alle Infos zum PSA-Programm

Juniorjungendprogramm: Junge Menschen stärken und Perspektiven schaffen

Das zweite Programm richtet sich an Jugendliche zwischen 11 und 15 Jahren. In lokalen Gruppen beschäftigen sie sich mit Themen wie Freundschaft, Vorurteilen, gesellschaftlicher Verantwortung und persönlicher Entwicklung. Gemeinsam entwickeln sie kleine soziale Projekte für ihr Umfeld – beispielsweise Nachhilfeangebote, Umweltaktionen oder Aktivitäten zur Förderung des Gemeinschaftsgefühls.

Ein besonders schöner Erfolg ist in Tadjikistan zu verzeichnen: Jugendliche, die Teil des Juniorjugendprogramms waren, werden von ihren Familien nicht nur vermehrt dazu ermutigt, ihre Schulbildung abzuschließen, sondern auch anschließend zur Universität zu gehen.  

Alle Infos zum Juniorjugendprogramm

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Die Absolvent:innen des "Preparation-for-Social-Action-Programms" in Vanuatu heißen „Förder:innen des Gemeinwohls“ und führen unter anderem Gesundheitsvorsorge in abgelegenen Dörfern durch. Außerdem bieten sie Workshops zu Themen wie beispielsweise Hygiene, Ernährung und dem schädlichen Einfluss von Alkoholkonsum an.
Die Absolvent:innen des "Preparation-for-Social-Action-Programms" in Vanuatu heißen „Förder:innen des Gemeinwohls“ und führen unter anderem Gesundheitsvorsorge in abgelegenen Dörfern durch. Außerdem bieten sie Workshops zu Themen wie beispielsweise Hygiene, Ernährung und dem schädlichen Einfluss von Alkoholkonsum an.
Gesundheitshelfende, die im Rahmen des PSA-Programms ausgebildet wurden, vor einem Gesundheitszentrum, das sie in Zusammenarbeit mit der Dorfgemeinschaft errichtet haben.
Gesundheitshelfende, die im Rahmen des PSA-Programms ausgebildet wurden, vor einem Gesundheitszentrum, das sie in Zusammenarbeit mit der Dorfgemeinschaft errichtet haben.
In den Gesundheitszentren in Vanuatu können bis zu 1500 Menschen vor Ort Basisgesundheitsversorgung erhalten.
In den Gesundheitszentren in Vanuatu können bis zu 1500 Menschen vor Ort Basisgesundheitsversorgung erhalten.
Absolvent:innen des PSA-Pogramms in Papua-Neuguinea begleiten lokale Familien darin, in ihren Gärten auf kleinem Raum vielfältiges Obst und Gemüse in ökologischer Kreislaufwirtschaft anzubauen, um zur Ernährungssicherheit des Dorfes beizutragen. Überschüsse können die Familien auf dem Markt verkaufen und generieren so noch ein Einkommen.
Absolvent:innen des PSA-Pogramms in Papua-Neuguinea begleiten lokale Familien darin, in ihren Gärten auf kleinem Raum vielfältiges Obst und Gemüse in ökologischer Kreislaufwirtschaft anzubauen, um zur Ernährungssicherheit des Dorfes beizutragen. Überschüsse können die Familien auf dem Markt verkaufen und generieren so noch ein Einkommen.
Kinder aus einem der Kindergärten, die von Förder:innen des Gemeinwohls in ihren Dorfgemeinschaften in Vanuatu geführt werden. Diese Kindergärten sind in Beratung mit den Familien vor Ort gegründet worden, um dem Bedarf an frühkindlicher Bildung gerecht zu werden.
Kinder aus einem der Kindergärten, die von Förder:innen des Gemeinwohls in ihren Dorfgemeinschaften in Vanuatu geführt werden. Diese Kindergärten sind in Beratung mit den Familien vor Ort gegründet worden, um dem Bedarf an frühkindlicher Bildung gerecht zu werden.
In Tadjikistan konnte im Laufe von wenigen Jahren ein Kulturwandel beobachtet werden: Familien, deren Jugendliche am Juniorjugendprogramm teilnehmen, ermutigen zunehmend auch die Mädchen, ihre Schulbildung abzuschließen und anschließend zur Universität zu gehen.
In Tadjikistan konnte im Laufe von wenigen Jahren ein Kulturwandel beobachtet werden: Familien, deren Jugendliche am Juniorjugendprogramm teilnehmen, ermutigen zunehmend auch die Mädchen, ihre Schulbildung abzuschließen und anschließend zur Universität zu gehen.
Jugendliche in Jerewan, Armenien, organisierten im Rahmen ihrer Juniorjugendgruppen während des Krieges “Games for Connection (Spiele für Verbundenheit)“ für Familien in der Nachbarschaft, um Gemeinschaftssinn zu fördern und Freude zu schenken.
Jugendliche in Jerewan, Armenien, organisierten im Rahmen ihrer Juniorjugendgruppen während des Krieges “Games for Connection (Spiele für Verbundenheit)“ für Familien in der Nachbarschaft, um Gemeinschaftssinn zu fördern und Freude zu schenken.

FOMF unterstützt Beyond e.V., weil Bildung junge Menschen darin stärkt, ihr Potenzial zu entfalten und ihre Fähigkeiten in den Dienst ihrer Gemeinschaft zu stellen – für persönliche Entwicklung, gesellschaftlichen Fortschritt und Gesundheit auf seelischer wie körperlicher Ebene.“  

- Habib ModabberGeschäftsführer des Forum für medizinische Fortbildung Deutschland

+49 (0) 6192 47072 00

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Am Untertor 4,
65719 Hofheim am Taunus


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